Aposelecta – Alko-Pop für’s Herz…

Ganz frisch am Herner Electro-Himmel präsentiert sich die Formation Aposelecta, die mittlerweile sogar um eine Stromgitarrenfraktion erweitert wurde.

Die ersten zwei Songs kann man sich auf myspace anhören.

Aus der Band-Info:
Als wir uns damals, durch einen glücklichen Zufall in Malmö an den Fischtreppen trafen, war sofort klar, dass da was gehen würde. Beim anschließenden Lachsvergleich kristallisierte sich schnell heraus, dass die Forellen nicht mitzureden hatten. Wir spürten unmittelbar, dass kleine Fische keinen Platz in unser aller Leben haben durften. Arm in Arm gingen wir zum Strand und erspähten einen gestrandeten Pott-Aal. Da wir wussten, dass Jesus nach einem Pott-Aal-Angriff auf seine Arche in dessen Maul gefallen war, schickten wir unseren Freund Pinocchio los, um den Heilland zu suchen. Als dieser ihn fand, musste er mit großem Entsetzen feststellen, dass er zwischenzeitlich ein echter Menschenjunge geworden war. Aquariumkosmosähnlich wurden wir verrückter als je zuvor, bündelten unser abstruses und halbschräges Kreativpotential und schrieben innerhalb von 30 Minuten unter Zuhilfenahme von Bier unser Debütalbum: „Angriff auf die Hasenfabrik“, welches sich sowohl inhaltlich als auch musikalisch deutlich von moderner avantgardistischer klassischer Musik abzugrenzen weiß.

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